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DAS DA THEATER

Anspruchsvolles Theater für Jung und Alt

Anspruchsvolle und publikumsnahe Inszenierungen, solide Theater- und Ensemble-Arbeit sowie Professionalität – auf all das legt das DAS DA THEATER großen Wert.
Feb
22
Fr
Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater
Feb 22 um 20:00
Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

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Ich werde nicht hassen

Schauspiel von Izzeldin Abuelaish. Als Monologfassung bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek. Eine Produktion des Theaterhaus Stuttgart. Mit Mohammad-Ali Behboudi. "Am 16. Januar 2009 um 16:45 Uhr wurden israelische Panzergranaten in das Schlafzimmer meiner Töchter gefeuert. Bessan, Aya und Mayar waren sofort tot, mit ihnen ihre Cousine Noor. Weil das israelische Militär Journalisten den Zugang nach Gaza verboten hatte, gab ich einem israelischen Fernsehreporter jeden Tag ein Telefoninterview. Minuten nach dem Angriff rief ich ihn beim Sender an; er übertrug unser Telefonat in die Sendung. Die Nachricht ging blitzschnell um die Welt." Das ist die reale Geschichte von Dr. med. Abuelaish, einem Gynäkologen, der als erster palästinensischer Arzt in einem israelischen Krankenhaus arbeitete. Er erzählt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und von dem tödlichen Anschlag auf seine Familie. Abuelaish hätte allen Grund Israel zu hassen, stattdessen kämpft er weiter für Verständigung und Versöhnung mit Israel: „Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dialog. Heute notwendiger denn je." Bei den Hamburger Privattheatertagen 2015 erhielt die Inszenierung von Ernst Konarek den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“. Die Jury schrieb in ihrer Begründung: „Die Sparsamkeit der Mittel, der von verzweifeltem Humor getragene Ernst der Darstellung, der ungewöhnliche und überraschende Blick auf ein Thema, das wir längst zu kennen glaubten – nichts besseres kann uns Theaterzuschauern passieren, als dass wir unserer Gewissheiten beraubt und zur tätigen Hoffnung animiert werden, beglaubigt durch die Kraft eines Darstellers: Mohammad-Ali Behboudi.“ 2010, 2011 und 2013 war Izzeldin Abuelaish für den Friedensnobelpreis nominiert.

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Feb
23
Sa
Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater
Feb 23 um 20:00
Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

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Ich werde nicht hassen

Schauspiel von Izzeldin Abuelaish. Als Monologfassung bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek. Eine Produktion des Theaterhaus Stuttgart. Mit Mohammad-Ali Behboudi. "Am 16. Januar 2009 um 16:45 Uhr wurden israelische Panzergranaten in das Schlafzimmer meiner Töchter gefeuert. Bessan, Aya und Mayar waren sofort tot, mit ihnen ihre Cousine Noor. Weil das israelische Militär Journalisten den Zugang nach Gaza verboten hatte, gab ich einem israelischen Fernsehreporter jeden Tag ein Telefoninterview. Minuten nach dem Angriff rief ich ihn beim Sender an; er übertrug unser Telefonat in die Sendung. Die Nachricht ging blitzschnell um die Welt." Das ist die reale Geschichte von Dr. med. Abuelaish, einem Gynäkologen, der als erster palästinensischer Arzt in einem israelischen Krankenhaus arbeitete. Er erzählt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und von dem tödlichen Anschlag auf seine Familie. Abuelaish hätte allen Grund Israel zu hassen, stattdessen kämpft er weiter für Verständigung und Versöhnung mit Israel: „Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dialog. Heute notwendiger denn je." Bei den Hamburger Privattheatertagen 2015 erhielt die Inszenierung von Ernst Konarek den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“. Die Jury schrieb in ihrer Begründung: „Die Sparsamkeit der Mittel, der von verzweifeltem Humor getragene Ernst der Darstellung, der ungewöhnliche und überraschende Blick auf ein Thema, das wir längst zu kennen glaubten – nichts besseres kann uns Theaterzuschauern passieren, als dass wir unserer Gewissheiten beraubt und zur tätigen Hoffnung animiert werden, beglaubigt durch die Kraft eines Darstellers: Mohammad-Ali Behboudi.“ 2010, 2011 und 2013 war Izzeldin Abuelaish für den Friedensnobelpreis nominiert.

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Mrz
10
So
Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater
Mrz 10 um 18:00
Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

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Ich werde nicht hassen

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Mrz
30
Sa
Ein Sams zu viel @ DAS DA Theater
Mrz 30 um 14:30
Ein Sams zu viel @ DAS DA Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

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Ein Sams zu viel

Familienstück mit Musik für Menschen ab sechs Jahren von Paul Maar und Christian Schidlowsky mit Liedern von Christoph Eisenburger.
Das Sams ist ein rotzfreches Wesen, das unbekümmert sagt, was es denkt. Frau Rotkohl kann das Sams allerdings nicht ausstehen. Es klaut Würstchen aus ihrem Kühlschrank und reimt munter drauf los: „Wenn Frau Rotkohl sauer schaut, sieht sie aus wie Sauerkraut!“. So hat Herr Taschenbier große Mühe, das Sams vor seiner mürrischen Vermieterin immer wieder in Schutz zu nehmen. In seiner Not ruft er unbedacht aus: „Ich wünschte...“ Und damit ist es passiert: Plötzlich sitzt unter Frau Rotkohls Esstisch ein zweites Sams! Es sieht haargenau aus wie das Sams von Herrn Taschenbier, aber es findet Fleisch „Bäh!“ und verspeist lieber Möhren und Salat. Außerdem ist es erstaunlich brav. Viel zu brav nach Meinung des ziemlich eifersüchtigen ersten Sams: „So ein saublöder Mistkack!“ Weil alle das neue Sams so schrecklich nett finden, sperrt das Original-Sams das arme Rotkohl-Sams – „diese Heulsuse“ – kurzerhand in den Keller. Denn zwei Samse sind einfach zu viel! Oder vielleicht doch nicht? Fotografiert von Achim Bieler

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Mrz
31
So
Ein Sams zu viel @ DAS DA Theater
Mrz 31 um 14:30
Ein Sams zu viel @ DAS DA Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

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Ein Sams zu viel

Familienstück mit Musik für Menschen ab sechs Jahren von Paul Maar und Christian Schidlowsky mit Liedern von Christoph Eisenburger.
Das Sams ist ein rotzfreches Wesen, das unbekümmert sagt, was es denkt. Frau Rotkohl kann das Sams allerdings nicht ausstehen. Es klaut Würstchen aus ihrem Kühlschrank und reimt munter drauf los: „Wenn Frau Rotkohl sauer schaut, sieht sie aus wie Sauerkraut!“. So hat Herr Taschenbier große Mühe, das Sams vor seiner mürrischen Vermieterin immer wieder in Schutz zu nehmen. In seiner Not ruft er unbedacht aus: „Ich wünschte...“ Und damit ist es passiert: Plötzlich sitzt unter Frau Rotkohls Esstisch ein zweites Sams! Es sieht haargenau aus wie das Sams von Herrn Taschenbier, aber es findet Fleisch „Bäh!“ und verspeist lieber Möhren und Salat. Außerdem ist es erstaunlich brav. Viel zu brav nach Meinung des ziemlich eifersüchtigen ersten Sams: „So ein saublöder Mistkack!“ Weil alle das neue Sams so schrecklich nett finden, sperrt das Original-Sams das arme Rotkohl-Sams – „diese Heulsuse“ – kurzerhand in den Keller. Denn zwei Samse sind einfach zu viel! Oder vielleicht doch nicht? Fotografiert von Achim Bieler

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Apr
7
So
Lieselotte lauert @ DAS DA Theater
Apr 7 um 14:30
Lieselotte lauert @ DAS DA Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

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Lieselotte lauert

Familienstück mit Live-Musik für Menschen ab drei Jahren von Alexander Steffensmeier. Bühnenfassung von Achim Bieler mit Liedern von Christoph Eisenburger.
Fotografiert von Achim Bieler

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Mai
5
So
Ein Sams zu viel @ DAS DA Theater
Mai 5 um 14:30
Ein Sams zu viel @ DAS DA Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

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Ein Sams zu viel

Familienstück mit Musik für Menschen ab sechs Jahren von Paul Maar und Christian Schidlowsky mit Liedern von Christoph Eisenburger.
Das Sams ist ein rotzfreches Wesen, das unbekümmert sagt, was es denkt. Frau Rotkohl kann das Sams allerdings nicht ausstehen. Es klaut Würstchen aus ihrem Kühlschrank und reimt munter drauf los: „Wenn Frau Rotkohl sauer schaut, sieht sie aus wie Sauerkraut!“. So hat Herr Taschenbier große Mühe, das Sams vor seiner mürrischen Vermieterin immer wieder in Schutz zu nehmen. In seiner Not ruft er unbedacht aus: „Ich wünschte...“ Und damit ist es passiert: Plötzlich sitzt unter Frau Rotkohls Esstisch ein zweites Sams! Es sieht haargenau aus wie das Sams von Herrn Taschenbier, aber es findet Fleisch „Bäh!“ und verspeist lieber Möhren und Salat. Außerdem ist es erstaunlich brav. Viel zu brav nach Meinung des ziemlich eifersüchtigen ersten Sams: „So ein saublöder Mistkack!“ Weil alle das neue Sams so schrecklich nett finden, sperrt das Original-Sams das arme Rotkohl-Sams – „diese Heulsuse“ – kurzerhand in den Keller. Denn zwei Samse sind einfach zu viel! Oder vielleicht doch nicht? Fotografiert von Achim Bieler

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Location

Kontaktinformationen

  • Adresse
    Liebigstraße 9, 52070 Aachen, Deutschland
  • Telefon:
    0241 161688
  • Email
    theater@dasda.de
  • Website
    http://www.dasda.de

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