Dez
13
Fr
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 13 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
14
Sa
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 14 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
15
So
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 15 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
17
Di
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 17 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
18
Mi
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 18 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
20
Fr
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 20 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

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Dez
21
Sa
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 21 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
22
So
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 22 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
27
Fr
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 27 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

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Dez
28
Sa
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 28 um 10:00 – 17:00
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Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
13
Fr
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 13 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
14
Sa
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 14 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
15
So
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 15 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
17
Di
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 17 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
18
Mi
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 18 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

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Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
20
Fr
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 20 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

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Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
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Sa
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 21 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

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Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
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So
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 22 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
27
Fr
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 27 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.

Dez
28
Sa
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum
Dez 28 um 10:00 – 17:00
Ausstellung- Danielle Dean @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Zum Ende des Jahres zeigt die amerikanisch-britische Künstlerin Danielle Dean (*1982 in Huntsville, Alabama/USA) ihre erste Ausstellung in Deutschland und erste Einzelausstellung in einem europäischen Museum.

 

Danielle Dean beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit Narrativen, die sie in politischen Reden und Nachrichten oder der Werbung und Populärkultur findet. Insbesondere nimmt sie die dahinter liegenden Dispositive und Machtstrukturen aus der Perspektive des Postkolonialismus und der Kapitalismuskritik in den Blick. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschungsarbeit sind meist spezifische Objekte, Ereignisse oder Orte, wie in der Videoinstallation True Red Ruin (2017). Ort der Handlung ist Cuney Homes, ein Häuserkomplex in der Third Ward in Houston (Texas/USA), einem überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Viertel, das von einer forcierten Gentrifizierung betroffen ist. Als historische Folie dient der Künstlerin ein zweiter Ort: die Festung Elmina Castle im heutigen Ghana, Weltkulturerbe und ältestes europäisches Gebäude südlich der Sahara. Sie wurde 1782 von Portugiesen errichtet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Knotenpunkt auf der transatlantischen Route des Sklavenhandels. Danielle Dean zeigt in ihrer Arbeit durch die Überlagerung dieser zwei Orte und ihrer Erzählungen eindrucksvoll, dass bestimmte Narrative der Invasion, Gewalt, Überwachung und wirtschaftlicher Interessen über geografisch-zeitliche Grenzen hinweg bis heute wirksam sind.

 

Weitere Videoinstallationen werden eigens für die erste europäische Einzelausstellung im Ludwig Forum Aachen produziert.

 

Es erscheint eine Publikation.

 

Kuratiert von Holger Otten.

 

Gefördert von der• Peter und Irene Ludwig Stiftung, der Kunststiftung NRW und der Stiftung der Sparda-Bank West.