Jan
23
Mi
Offene Eltern-Kind-Spielgruppe @ Kita Passstr. 25
Jan 23 um 9:15 – 10:45

Für Kinder ab 12 Monaten, mittwochs 9:15 – 10:45 Uhr, 2 Euro Pro Teilnahme!

Die Erfindung der Neuen Wilden Malerei und Subkultur um 1980 @ Ludwig Forum
Jan 23 um 10:00 – 17:00
Die Erfindung der Neuen Wilden Malerei und Subkultur um 1980 @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland
Neben großformatigen Gemälden aus der Sammlung von Peter und Irene Ludwig zeigt die Ausstellung „Die Erfindung der Neuen Wilden“ zahlreiche Werke und Dokumente aus der experimentellen Frühzeit der Künstler*innen und ihrem Umfeld. Sie führen vor Augen, wie vielfältig die Quellen waren, aus denen die Malerei ihre überbordende Energie bezog.
Foto: Stadt Aachen
LuForm Meets RECIPROCITY @ Ludwig Forum
Jan 23 um 10:00 – 17:00
LuForm Meets RECIPROCITY @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

In Kooperation mit der Design-Triennale RECIPROCITY in Lüttich werden im „LuForm. Design Department“ unter dem Motto „Fragilität“ verschiedene zeitgenössische Gestaltungspositionen aus dem In- und Ausland im Ludwig Forum für Internationale Kunst zu sehen sein, die sich nicht nur auf struktureller und materieller Ebene mit dem Thema „Fragilität“ auseinandersetzen, sondern als Spiegelbilder unserer Zeit politische, gesellschaftliche und soziale Diskursfelder anreißen, die zu einem bewussten Umgang zwischen Designobjekt und den Betrachtenden / Benutzenden herausfordern.

NEU x 4 @ Depot
Jan 23 um 10:00 – 14:00
NEU x 4 @ Depot | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

4 NEUE KÜNSTLER DES ATELIERHAUSES STELLEN SICH VOR

02.12.2018 – 03.02.2019
Atelierhaus Aachen e.V.

DEPOT – Talstraße 2
52068 Aachen

Öffnungszeiten:
Di-Fr 10-14 h, Sa/So 12-15 h sowie n.V.

4 NEUE KÜNSTLER DES ATELIERHAUSES STELLEN SICH VOR:
Kate Studley / Installation / Skulptur – Natur – Nachhaltigkeit
Jochen Riehl / Malerei / Zeichnung
Marlis Diemont / Fotografie / Malerei
Mohammad Mokhtar / Malerei / Zeichnung / Illustration

Info
Im Rahmen der Ausstellung Neu x 4 stellen sich vier neue Künstler vor, die in 2018 Studios im Atelierhauses Aachen bezogen haben. Die Künstler zeigen hier eine Auswahl aktueller Werke, die einen Einblick in die individuellen künstlerischen Ansätze und Techniken gibt.
Wir freuen uns auf ‚die Neuen’ und ihre spannenden Impulse!

Videoarchiv 04. Die Belgier – Les images immatérielles @ Ludwig Forum
Jan 23 um 10:00 – 17:00
Videoarchiv 04. Die Belgier – Les images immatérielles @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Innerhalb des fünfjährigen Forschungsprojektes „Videoarchiv“ wurden die Videobestände der Sammlung des Ludwig Forum für Internationale Kunst aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven untersucht und thematisch aufgearbeitet. Nach den vorangegangenen drei Ausstellungen bildet Videoarchiv 04: Die Belgier. Les images immatérielles den Abschluss des Projektes und legt dabei den Fokus auf die frühe belgische Videokunst der 1970er-Jahre, die einen programmatischen Schwerpunkt der Sammlung darstellt.

Jan
24
Do
Die Erfindung der Neuen Wilden Malerei und Subkultur um 1980 @ Ludwig Forum
Jan 24 um 10:00 – 20:00
Die Erfindung der Neuen Wilden Malerei und Subkultur um 1980 @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland
Neben großformatigen Gemälden aus der Sammlung von Peter und Irene Ludwig zeigt die Ausstellung „Die Erfindung der Neuen Wilden“ zahlreiche Werke und Dokumente aus der experimentellen Frühzeit der Künstler*innen und ihrem Umfeld. Sie führen vor Augen, wie vielfältig die Quellen waren, aus denen die Malerei ihre überbordende Energie bezog.
Foto: Stadt Aachen
LuForm Meets RECIPROCITY @ Ludwig Forum
Jan 24 um 10:00 – 17:00
LuForm Meets RECIPROCITY @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

In Kooperation mit der Design-Triennale RECIPROCITY in Lüttich werden im „LuForm. Design Department“ unter dem Motto „Fragilität“ verschiedene zeitgenössische Gestaltungspositionen aus dem In- und Ausland im Ludwig Forum für Internationale Kunst zu sehen sein, die sich nicht nur auf struktureller und materieller Ebene mit dem Thema „Fragilität“ auseinandersetzen, sondern als Spiegelbilder unserer Zeit politische, gesellschaftliche und soziale Diskursfelder anreißen, die zu einem bewussten Umgang zwischen Designobjekt und den Betrachtenden / Benutzenden herausfordern.

NEU x 4 @ Depot
Jan 24 um 10:00 – 14:00
NEU x 4 @ Depot | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

4 NEUE KÜNSTLER DES ATELIERHAUSES STELLEN SICH VOR

02.12.2018 – 03.02.2019
Atelierhaus Aachen e.V.

DEPOT – Talstraße 2
52068 Aachen

Öffnungszeiten:
Di-Fr 10-14 h, Sa/So 12-15 h sowie n.V.

4 NEUE KÜNSTLER DES ATELIERHAUSES STELLEN SICH VOR:
Kate Studley / Installation / Skulptur – Natur – Nachhaltigkeit
Jochen Riehl / Malerei / Zeichnung
Marlis Diemont / Fotografie / Malerei
Mohammad Mokhtar / Malerei / Zeichnung / Illustration

Info
Im Rahmen der Ausstellung Neu x 4 stellen sich vier neue Künstler vor, die in 2018 Studios im Atelierhauses Aachen bezogen haben. Die Künstler zeigen hier eine Auswahl aktueller Werke, die einen Einblick in die individuellen künstlerischen Ansätze und Techniken gibt.
Wir freuen uns auf ‚die Neuen’ und ihre spannenden Impulse!

Videoarchiv 04. Die Belgier – Les images immatérielles @ Ludwig Forum
Jan 24 um 10:00 – 20:00
Videoarchiv 04. Die Belgier – Les images immatérielles @ Ludwig Forum | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Innerhalb des fünfjährigen Forschungsprojektes „Videoarchiv“ wurden die Videobestände der Sammlung des Ludwig Forum für Internationale Kunst aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven untersucht und thematisch aufgearbeitet. Nach den vorangegangenen drei Ausstellungen bildet Videoarchiv 04: Die Belgier. Les images immatérielles den Abschluss des Projektes und legt dabei den Fokus auf die frühe belgische Videokunst der 1970er-Jahre, die einen programmatischen Schwerpunkt der Sammlung darstellt.

Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater
Jan 24 um 20:00
Ich werde nicht hassen @ DasDa Theater | Aachen | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Schauspiel von Izzeldin Abuelaish.
Als Monologfassung bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek. Eine Produktion des Theaterhaus Stuttgart. Mit Mohammad-Ali Behboudi.

“Am 16. Januar 2009 um 16:45 Uhr wurden israelische Panzergranaten in das Schlafzimmer meiner Töchter gefeuert. Bessan, Aya und Mayar waren sofort tot, mit ihnen ihre Cousine Noor. Weil das israelische Militär Journalisten den Zugang nach Gaza verboten hatte, gab ich einem israelischen Fernsehreporter jeden Tag ein Telefoninterview. Minuten nach dem Angriff rief ich ihn beim Sender an; er übertrug unser Telefonat in die Sendung. Die Nachricht ging blitzschnell um die Welt.”

Das ist die reale Geschichte von Dr. med. Abuelaish, einem Gynäkologen, der als erster palästinensischer Arzt in einem israelischen Krankenhaus arbeitete. Er erzählt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und von dem tödlichen Anschlag auf seine Familie. Abuelaish hätte allen Grund Israel zu hassen, stattdessen kämpft er weiter für Verständigung und Versöhnung mit Israel: „Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dialog. Heute notwendiger denn je.”

Bei den Hamburger Privattheatertagen 2015 erhielt die Inszenierung von Ernst Konarek den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“. Die Jury schrieb in ihrer Begründung: „Die Sparsamkeit der Mittel, der von verzweifeltem Humor getragene Ernst der Darstellung, der ungewöhnliche und überraschende Blick auf ein Thema, das wir längst zu kennen glaubten – nichts besseres kann uns Theaterzuschauern passieren, als dass wir unserer Gewissheiten beraubt und zur tätigen Hoffnung animiert werden, beglaubigt durch die Kraft eines Darstellers: Mohammad-Ali Behboudi.“

2010, 2011 und 2013 war Izzeldin Abuelaish für den Friedensnobelpreis nominiert.